


Nachdem ich im letzten Jahr auf der Buchmesse Leipzig bereits eine kleine Talkrunde im Focus Hörbuchcafé halten konnte, habe ich mich entschlossen, diesmal ein Präsentationselement auf dem Gemeinschaftsstand der Hörbuchverlage zu mieten. Dort stand Ohrland dann in einer Reihe u.a. mit Lausch, Pop.de, Lauscherlounge und dem neuen Label Psychothriller GmbH („Darkside Park“). Für die Messe hatte ich extra eine Demo-CD anfertigen lassen: Ohrland – Großes Kino für die Ohren / 2010. Neben einer Zusammenstellung von Hörproben der ersten 5 Cungerlan-Folgen sind darauf neu aufbereitete Versionen der Interviews mit Jo Weil („Bor Toth“) und Jonas Katzenstein & Keve Zvolenszky (artaudio), eine Audio-Version des Cungerlan-Teasers, die Highlights aus dem Cungerlan-Live-Hörspiel von der HÖRSPIEL 2009 sowie das 15minütige Essay „Großes Kino für die Ohren“ (gelesen von Thomas Lang) zu hören. Das Essay beleuchtet die Entstehungsgeschichte des Ohrland-Verlages und gibt einen Überblick über aktuelle und zukünftige Produktionen. Von den 500 gepressten CDs wurden nahezu alle an den vier Messetagen unters Volk gebracht. Wer keine bekommen hat, kann sich aber gern für den Pressebereich der Ohrland Webseite registrieren und dort die mp3-Version herunterladen.
Ein Highlight war natürlich am Samstag das Finale des Sprechercastings, das von der Hörspielgemeinschaft in Zusammenarbeit mit der Buchmesse Leipzig ausgerichtet worden war. Vier Finalistinnen und ein Finalist, extra aus der Schweiz angereist, konnten im restlos gefüllten Focus-Hörbuchcafé ihr Können mit einem Auszug aus Walter Moers „Der Fönig“ unter Beweis stellen. Ich kann nur sagen: Respekt! Ein hammerharter Text, den alle Sprecher mit Herzblut und Begeisterung vorgetragen haben. Um so schwerer war es dann, zwei Gewinner zu küren, zumal das Publikum eher jemand Anderes favorisierte, als die Jury. Schließlich haben wir drei Preise vergeben. Zwei Finalistinnen haben jeweils eine Rolle in einer Produktion der Lauscherlounge und bei Ohrland gewonnen. Der Kandidat aus der Schweiz erhielt den Publikumspreis mit der Aussicht, eine Rolle in einer Produktion von Zaubermond zu ergattern. Mehr zu „meiner“ Gewinnerin und dem Projekt mit ihr folgt demnächst auf diesem Blog.
Am Sonntagmorgen konnten wir dann die Autogrammstunde mit Fritz Stavenhagen am Stand der Hörspielgemeinschaft starten. Es waren zwar nicht unbedingt Menschenmassen anwesend, aber ein paar Interessierte wollten gern einen signierten Flyer zum „Schweif des Diabolus“ haben. Auch online waren viele Besucher dabei, die sich das Ganze über den Livestream angesehen haben. Hier muss man selbstkritisch eingestehen, dass 1) der Samstag als Termin besser gewesen wäre, 2) es nachteilig ist, wenn das betreffende Hörspiel noch nicht fertig ist und 3) im Vorfeld mehr, VIEL mehr Werbung gemacht werden müsste. An diesem Punkt stößt ein kleiner Verlag wie Ohrland, trotz tatkräftiger Unterstützung der Hörspielgemeinschaft und der Buchmesse Leipzig dann doch schnell an seine Grenzen. Immerhin, Herr Stavenhagen nahm es gelassen und hat freundlicherweise den ganzen Stapel Flyer signiert. 60 davon werden den ersten CDs von „Der Schweif des Diabolus“ bei der Veröffentlichung als Bonus beigelegt.
Rückblickend kann ich sagen, dass ich mich besonders über das Treffen mit Thomas „Luke Danes“ Rippert von der Hörspiellobby, die interessanten Gespräche mit Ivar Leon Menger von Psychothriller Gmbh, die hilfreichen Tipps von Andreas Wilken von Pop.de, die Ausstellung zur Geschichte des Hörbuchs von René Wagner und Anne Künstler (hoerspielseminare.de), die „Banner-Aktion“ am Stand von Lausch (bitte Janet fragen *g*), den kurzen Besuch von Keve (artaudio), den Kaffee mit den beiden netten Damen von Sigloch, den Gedankenaustausch mit Michael Schulte von Lemonload, die professionelle Standbetreuung von Frau Mühlhauser und ihren Helferinnen am Gemeinschaftsstand, das nette und zuvorkommende Personal in meinem Businesshotel (inkl. dem zuverlässigen Shuttleservice) und die unglaublich leckeren Tapas und die gefühlten 10 Gläser Rioja zusammen mit Herrn Stavenhagen im Café Madrid gefreut habe. Sollte ich hier jetzt jemanden vergessen haben, bitte nicht böse sein, ich meine es nicht so.
Ein Highlight war natürlich am Samstag das Finale des Sprechercastings, das von der Hörspielgemeinschaft in Zusammenarbeit mit der Buchmesse Leipzig ausgerichtet worden war. Vier Finalistinnen und ein Finalist, extra aus der Schweiz angereist, konnten im restlos gefüllten Focus-Hörbuchcafé ihr Können mit einem Auszug aus Walter Moers „Der Fönig“ unter Beweis stellen. Ich kann nur sagen: Respekt! Ein hammerharter Text, den alle Sprecher mit Herzblut und Begeisterung vorgetragen haben. Um so schwerer war es dann, zwei Gewinner zu küren, zumal das Publikum eher jemand Anderes favorisierte, als die Jury. Schließlich haben wir drei Preise vergeben. Zwei Finalistinnen haben jeweils eine Rolle in einer Produktion der Lauscherlounge und bei Ohrland gewonnen. Der Kandidat aus der Schweiz erhielt den Publikumspreis mit der Aussicht, eine Rolle in einer Produktion von Zaubermond zu ergattern. Mehr zu „meiner“ Gewinnerin und dem Projekt mit ihr folgt demnächst auf diesem Blog.
Am Sonntagmorgen konnten wir dann die Autogrammstunde mit Fritz Stavenhagen am Stand der Hörspielgemeinschaft starten. Es waren zwar nicht unbedingt Menschenmassen anwesend, aber ein paar Interessierte wollten gern einen signierten Flyer zum „Schweif des Diabolus“ haben. Auch online waren viele Besucher dabei, die sich das Ganze über den Livestream angesehen haben. Hier muss man selbstkritisch eingestehen, dass 1) der Samstag als Termin besser gewesen wäre, 2) es nachteilig ist, wenn das betreffende Hörspiel noch nicht fertig ist und 3) im Vorfeld mehr, VIEL mehr Werbung gemacht werden müsste. An diesem Punkt stößt ein kleiner Verlag wie Ohrland, trotz tatkräftiger Unterstützung der Hörspielgemeinschaft und der Buchmesse Leipzig dann doch schnell an seine Grenzen. Immerhin, Herr Stavenhagen nahm es gelassen und hat freundlicherweise den ganzen Stapel Flyer signiert. 60 davon werden den ersten CDs von „Der Schweif des Diabolus“ bei der Veröffentlichung als Bonus beigelegt.
Rückblickend kann ich sagen, dass ich mich besonders über das Treffen mit Thomas „Luke Danes“ Rippert von der Hörspiellobby, die interessanten Gespräche mit Ivar Leon Menger von Psychothriller Gmbh, die hilfreichen Tipps von Andreas Wilken von Pop.de, die Ausstellung zur Geschichte des Hörbuchs von René Wagner und Anne Künstler (hoerspielseminare.de), die „Banner-Aktion“ am Stand von Lausch (bitte Janet fragen *g*), den kurzen Besuch von Keve (artaudio), den Kaffee mit den beiden netten Damen von Sigloch, den Gedankenaustausch mit Michael Schulte von Lemonload, die professionelle Standbetreuung von Frau Mühlhauser und ihren Helferinnen am Gemeinschaftsstand, das nette und zuvorkommende Personal in meinem Businesshotel (inkl. dem zuverlässigen Shuttleservice) und die unglaublich leckeren Tapas und die gefühlten 10 Gläser Rioja zusammen mit Herrn Stavenhagen im Café Madrid gefreut habe. Sollte ich hier jetzt jemanden vergessen haben, bitte nicht böse sein, ich meine es nicht so.


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